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Die Stiftung Hufeland-Preis wurde 1959 von der Deutsche Ärzteversicherung AG ins Leben gerufen. Seit dieser Zeit verleiht das Kuratorium der Stiftung Hufeland-Preis alljährlich den mit 20.000 Euro dotierten Hufeland-Preis für hervorragende Arbeiten auf dem Gebiet der Präventivmedizin. Zum Kuratorium der Stiftung Hufeland-Preis zählen: Vertreter der die Stiftung initiierenden und finanzierenden Deutschen Ärzteversicherung sowie profilierte Mitglieder der Bundesärztekammer, der Bundeszahnärztekammer und der Bundesvereinigung für Prävention und Gesundheitsförderung e.V. Der Hufeland-Preis gehört zu den renommiertesten Deutschen Medizinpreisen.
Die Deutsche Ärzteversicherung ist – wie der Mediziner Hufeland – seit jeher stark dem Prinzip der Prävention verpflichtet. Dazu der Vorstandsvorsitzende der Deutsche Ärzteversicherung Gernot Schlösser: „Wir glauben genauso wie der Namensgeber des Preises Christoph Wilhelm Hufeland fest daran, dass eine wesentliche Aufgabe der Medizin in der Prävention besteht. Der von uns gestiftete Hufeland-Preis setzt unter den Medizinern daher seit Jahren erfolgreiche Zeichen und Anreize, sich intensiv mit ebendieser Prävention auseinanderzusetzen. Und selbstverständlich ist uns unser Engagement mehr als nur eine gern erfüllte Pflicht im Sinne einer corporate citizenship. Denn Prävention stammt vom Lateinischen präevenire ab und bedeutet damit nichts anderes als zuvorkommen oder verhüten. Und eben dieser Vorsorgegedanke ist der Kern unserer täglichen Dienstleistungen für alle akademischen Heilberufe. “
Gegründet wurde die ehedem als Centralshilfskasse für die Ärzte Deutschlands" firmierende Deutsche Ärzteversicherung 1881. In ihren Anfangsjahren stand die Alters- und Hinterbliebenenvorsorge für Ärzte im Vordergrund. Zu diesem Zweck wurden Gruppenverträge mit großen Ärztekammern abgeschlossen. Dem Gründungsausschuss gehörte im Übrigen auch der später mit dem Nobelpreis ausgezeichnete Arzt Dr. Robert Koch an. Im Jahr 1987 erfolgte die Gründung der Deutschen Ärzteversicherung Allgemeine Versicherungs AG". Seit dieser Zeit konnten arztspezifische Sachrisiken abgedeckt werden.
Die bislang letzte einschneidende Veränderung erfolgte Mitte der 90er Jahre. Durch die Verselbständigung der Deutschen Ärzteversicherung als Tochtergesellschaft der AXA-Gruppe. Damit konnte sich die Deutsche Ärzteversicherung nachhaltig als Standesversicherer für akademische Heilberufe positionieren. Durch eine zusätzliche Kooperation mit der Deutschen Apotheker- und Ärztebank ist dadurch in Deutschland eine einzigartige Kompetenzplattform im Bereich Versicherungen, Vorsorge und Finanzen geschaffen worden. Durch die zusätzliche enge Zusammenarbeit mit den maßgeblichen berufsständischen Organisationen wird jetzt den akademischen Heilberufen ein umfassendes und sehr attraktives Versicherungs- und Vorsorgeangebot zur Verfügung gestellt.